Camilli

Kennt ihr diese instagram Profile bzw. storys, die euch einfach immer zum Schmunzeln bringen? Einer davon ist eindeutig der von der lieben Camilla! Schon damals wusste ich: Das ist eine verrückte Socke. Umso mehr freue ich mich, sie wieder vor der Kamera gehabt zu haben. Mit ihr macht einfach alles Spaß und man hat so viel zu lachen :D Deshalb musste ich beim Knipsen auch gar nichts sagen und lies sie einfach machen.

Wir waren hier übrigens früh morgens um 9 schon unterwegs, sprangen von einem Hinterhof in den nächsten und fande dann auch diese wunderschöne Kulisse. Nur blöd, dass die Lichter aus waren. Kein Problem für Camilla :D Sie ging einfach direkt zum Chef und fragte ganz lieb, ob es denn nicht möglich sei, sie für ein paar Minuten kurz anzuknipsen und tadaaaa, da leuchteten sie auch schon.

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Luise

Kennt ihr das (als Fotograf): Man plant wochenlang ein shooting, zeichnet sich bereits ein Licht-Set auf, richtet alle Outfits, bespricht die eigenen Ideen bis ins Detail und ist dann super top vorbereitet für das anstehende shooting?!

Tja, bei mir ist das NIE so :D Ehrlich gesagt heißt es bei mir immer nur: "Okay, treffen wir uns da. Bring einfach mit, auf was du Lust hast."

Vielleicht bräuchte ich manchmal dieses strukturierte Arbeiten, aber ehrlich gesagt plane ich bereits so vieles in meinem Leben, sei es beim Urlaub, Verabredungen, Termine oder auch bei meiner Schichtarbeit, da liebe ich es einfach mal Dinge auf mich zukommen zu lassen. Denn nur dann fühle ich mich frei und irgendwie auch so lebendig. So ist es doch im Leben oder? Dann, wenn du mit nichts rechnest, entstehen die schönsten Erlebnisse und Erinnerungen.

So auch hier mit der lieben Luise. Eigentlich sollte es nur eine kleine Auszeit vom Lernen werden. Aber dann gingen wir spontan noch zum Floristen, schnippelten und drehten ein paar Blümchen, kreierten zwischendurch eine andere Frisur, lachten, quatschten, gingen zum Vietnamesen XD Und schon war der halbe Tag weg und was soll ich sagen. Ich liebe diese Serie und den Tag, den ich damit für immer verbinden werden!

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roomtour

weil ich gefühlt alle zwei Wochen umstelle, ist es immer ganz gut das Zuhause fotografisch festzuhalten. Wie hier, vor knapp drei Wochen. Mittlerweile steht sogar die grüne Kommode aus dem Gang an Stelle der weißen :D Aber so ist das eben bei Frauen. Immer schöner, gemütlicher, verbesserter und passender. Wie sagt man so schön im dänischen? HYGGELIG - in 2017 DAS Wort, was durch alle Zeitschriften brennt und für mich schon seit meiner ersten Reise nach Dänemark (vor knapp 22 Jahren) kein Fremdwort mehr ist.

Viel Spaß beim Durchscrollen ;)

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Lisa

Der ein oder andere von euch hat sicherlich schon bemerkt, wie sehr ich das Licht hier in der neuen Wohnung genieße. Vor allem aber tut es so gut auch mal weg vom dominanten grün der Bäume zu kommen und einfach nur die Person, vor der Kamera, für sich wirken zu lassen. So auch bei der lieben Lisa. Für mich ist sie ein ganz besonderer Typ. Aber vor allem so unfassbar offen und auch herzlich. Manchmal hat man dieses Bild vor Augen von einem Menschen, bevor man ihn das erste Mal sieht. Aber, dass dieses süße "Persönchen" dann sechs Mal die Woche zum Fitness geht und dann noch nebenher Jura studiert... Das wäre mir niemals eingefallen :D Deswegen musste da auch mal mehr erzählt werden. Denn gerade diese Bereiche finde ich in meinem Leben nicht wirklich wieder und so kam es, dass wir ca. eine Stunde am shooten waren und aber knapp zwei Stunden am Quasseln (wie das bei Frauen eben so ist). Und genau deswegen liebe ich die Fotografie! Sie vereint fremde Menschen, lässt sie einander näher kommen und besser verstehen...

In diesem Sinne: Danke liebste Lisa, für deine Zeit, deine offene Art und vor allem dein liebevolles Wesen! Ich freue mich aufs nächste Mal!

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tach Berlin

In diesem Blog-Beitrag möchte ich euch ein wenig von den letzten, verrückten, spannenden und aufregenden vier Wochen erzählen. Eigentlich ist es kaum in Worte zu fassen, aber es ist immer noch unglaublich. Selbst, wenn ich auf dem Weg zu Arbeit bin und dabei den Fernsehturm vor Augen habe, kann ich es immernoch nicht richtig fassen, dass dies nun mein Zuhause ist. Berlin. Diese unfassbar großes Stadt.
Es kommt mir mehr wie Urlaub, in einer gemütlichen airbnb Wohnung, vor. Das Lustige: Hier in unserem "Block" werden wirklich einige hierfür angeboten. Gerade gestern habe ich drei Mädels aus Düsseldorf kurz kennengelernt, die hier eine Woche verbringen. Lässt sich wohl gut Geld verdienen :D

Aber zurück zum neuen Leben. Es war kein einfacher Start. Das wussten wir. Allein, wenn ich an diesen Umzug, nachts um ca. 2 Uhr denke, da fallen schon meine Augen zu, weil sie sich an diese schmerzliche Müdigkeit erinnern oder auch daran, wie meine Arme bei knapp 27 Grad, die Möbel ins zweite OG schleppten. Wir waren platt. Am Ende unserer Kräfte. Im Nachhinein würden wir vielleicht an dieser Stelle vieles anders machen, aber es hat geklappt und das Gute: Man war nie alleine.

Ein paar Tage später ging es dann schon mit dem neuen Job los. Alles war so neu. Angefangen vom Arbeitsweg, den neuen Kollegen, Abläufe, aber auch Dinge, wie Einkaufsmöglichkeiten. Alles musste seinen Alltag finden und man merkte, wie immer mehr Energie aus dem Körper verschwand. Ich weiß nicht ob es an meiner eher introvertierten Art liegt (ja, ich weiß. Keiner glaubt mir das :D) aber all die neuen Eindrücke und die vielen Menschen um einen herum, machte einen einfach nur müde.

Schön war dann der Besuch in der Heimat (dank einer Hochzeit, die wir begleiteten). Es war wie immer und doch so anders. Als wir an der alten Wohnung vorbei fuhren, fing mein Herz plötzlich an zu schlagen, da ich dachte wir müssten hier doch abbiegen, aber das Auto fuhr geradeaus. Denn dort wohnten wir nicht mehr. Ein ganz seltsames Gefühl. Der Abschied von Familie und Freunde war dann auch wieder nicht so leicht - ja, ich hänge noch sehr sehr seeeehr an ihnen!

Zurück in Berlin, war es aber auch wieder schön in den eigenen vier Wänden zu sein. Diese Stille hier zu genießen und das "Nest" immer weiter zu getalten und zu spüren, dass man doch hier her gehört. Denn ich muss sagen, in dieser kurzen Zeit habe ich so unendlich viel Schönes schon entdeckt und auch Menschen kennengelernt, die einen verstehen und genau wissen, wieso man hier her gezogen ist. Das macht Mut und gibt einem auch wieder die Energie zurück, die man auf dem Weg hier her zwischenzeitlich etwas verloren hatte.

 

Alles in allem kann ich sagen, dass ich nichts bereue und ich mich auf weitere tolle Wochen/Monate/Jahre hier freue und auch weiterhin die Zeit genießen werde, wenn ich der alten Heimat sein werde. Denn das ist doch das Leben. Sich ausprobieren. Treiben lassen. Leiden. Lieben. Freuen. Das macht es doch so lebenswert!
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happy hearty in Berlin

Eigentlich war der Plan ein ganz anderer, aber wie das Schicksal so wollte, sollten mein Schatz und ich ein paar magische Tage in unserer Hauptstadt verbringen, dabei wollte ich ein Mädelswochenende mit meiner besten Freundin verbringen. Aber wie gesagt, es sollte ganz anders so kommen.

Also packte ich mein Herz mit ein und wir fuhren mit der Bahn direkt gen Norden, um meine liebste Curlykate zu besuchen und dann ging es auch schon direkt los. Am Bahnhof abgholt, fuhren wir zu ihrem neuen Zuhause und fühlten uns direkt auf Anhieb willkommen und vor allem wohl. Danach ging es weiter zum Japaner (ich mag eigentlich gar nicht soooo sehr asiatisches Essen), aber es war so yomyom
Abends wurde dann die Stadt unsicher gemacht, erst in einer coolen Bar, dann weiter in einem noch cooleren Club. Ich sage nur: alter Rummelplatz trifft heiße beats :D

Am nächsten Morgen ging es dann direkt super motiviert und "fit" NICHT, zum shooting. Die Zeit sollte ja ausgiebig genutzt werden. Von dort wieder nach Hause zum Verschnaufen, um dann ein weiteres shooting für meinen Schatz zu starten. Am Schluss zogen wir alle gemeinsam, gut gelaunt und vor allem leicht beflügelt, durch die Straßen... Es ist verrückt, aber ich war schon so oft in dieser Stadt und kein einziges Mal verzauberte diese mich, wie bei diesem Mal. Vielleicht lag es auch daran, sie nicht als Touri zu bereisen, sondern mittendrin und dabei zu sein. Deshalb erinnere ich mich bis heute an diesen einen Satz, als wir aus dieser einen Bar raus gingen.

Mein Schatz und ich schauten uns, tief in die Augen und dann wussten wir es und sprachen es fast gleichzeitig aus:"Wir müssen hier her ziehen." Ja und jetzt kann sich der eine oder andere von euch denken, was wohl gerade bei uns so los ist :D

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Kim

Es gibt hier, in meiner Haimat, zwei oder auch drei Fotografen, die mein Herz berühren und bei denen ich so sein kann, wie ich bin und die liebe Kim von barefoottales gehört auf alle Fälle dazu. Eigentlich wollten wir uns nur mal wieder auf einen Kaffee treffen, aber wie es so ist, man kann die Kamera einfach nicht Zuhause liegen lassen und so kam es, dass wir gemeinsam auf die Suche nach einer neuen location gingen und uns hier im botanischen Garten ein schönes Plätzchen suchten.

Ich weiß, dass es immer etwas unangenehm ist, die Seiten zu wechseln und als Fotograf vor der Kamera zu stehen, aber sie hat es sooo gut gemacht und meiner Meinung nach könnte sie viel viel öfter davor, statt dahinter sein.

Deswegen:
Liebste Kim, bleib so wie du bist und lass dich von niemandem verbiegen oder dir sagen lassen, dass du nicht gut genug bist, denn du bist ganz wunderbar. Aber auch herzlich, liebevoll, offen, humorvoll, nachdenklich, spontan, kreativ und einfach ein Mensch, den man sofort ins Herz schließt! Ich danke dir für deine Zeit und vor allem dein offenes Ohr <3

Schaut unbedingt mal bei ihr vorbei, sie zaubert ganz wundervolle, emotionale Bildmomente:
www.barefoottales.de
www.facebook.com/barefoottalesbykim
www.instagram.com/barefoottalesbykim

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Jana & Fabian

Wenn eine Liebe noch so am Anfang steht und man noch dabei ist sich kennenzulernen, dann bin ich immer total ergriffen. Denn ich weiß noch, als sei es gestern gewesen, als ich mit meinem Schatz nach Paris fuhr (als Freunde) und wir zurück, als Liebespaar, kamen. Diese Schmetterlinge, die Freude, dass dieser eine Mensch an MIR Interesse hat... Für mich war es ein unglaubliches Gefühl! Heute ist es ein wenig anders. Tiefer. Verwurzelter. Aber ab und zu spür ich ihn. Den Schmetterling. Z.B. wenn ein kleiner willkommen-zurück-Zettel Zuhause bereit liegt oder spontan das Frühstück mit frischen Brötchen bereitgestellt wird. Es sind einfach diese Kleinigkeiten im Alltag, die einem zeigen, dass man einander unendlich liebt.

Deshalb: Vielen vielen Dank euch zwei zuckersüßen lovebirds! Ich weiß, welch Überwindung dieses shooting für einen von euch gekostet hat. Aber zu sehen, wie glücklich ihr seid und zu spüren, dass ihr einander vertraut, ist für mich der Anfang von etwas ganz Großem!

Bis zum nächsten Mal. Dann werdet ihr aber von mir zu einem leckeren Crêpe danach eingeladen ;)

 

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Sonne tanken mit Zoe

Die liebe Zoe habe ich über Instagram kennengelernt bzw. ich hatte sie einfach mal abends angeschrieben, in der Hoffnung, dass sie so spontan ist und am nächsten Tag mit mir zum Boardwalk geht zum shooten. Tja und was soll ich sagen. Von den Amerikamern, zumindest von denen, die ich kennenlernen durfte, können sich viele, was die Spontanität betrifft, so einiges abschneiden (was ein Schachtelsatz hihi). Also ging es früh ins Bett, denn wir wollten noch nach San Francisco, um dann rechtzeitig abends wieder zurück zu sein, in Santa Cruz.

Und wie wir Deutschen eben so sind, pünktlich und intime waren wieder da um unsere Mädels zu begrüßen.


Direkt zogen wir los, um ein paar schicke Bilder zu knipsen, da kam schon, nach knapp 10 Minuten, die nette Security um die Ecke. Sie fragten, was wir hier denn machen und wir erkärten, dass wir nur ein paar Aufnahmen schießen wollen. Sie nickten und zogen etwas weiter, aber immer in unserer Nähe bleibend. Fünf Minuten später kamen sie dann schon wieder. Ihr Boss hätte uns über die Kameras beobachtet und meinte, das sähe ziemlich professionell aus und dass wir doch bitte das Gelände verlassen sollen. Zoe und ich schauten uns nur an... Wir? Und professionell? Wir hatten ja nicht mal eine Visa dabei :D Aber was macht man in dieser Situation? Nicken, lächeln und gehen. Also nutzten wir die Location noch am Meer und vorm Boardwalk.


Das Gute daran: So war die Security von meinem Schatz abgelenkt, denn es kam raus,

dass sein Model auch schon einen Verweis (vor längerer Zeit) kassiert hatte :D

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little Laura

Laura und ich wollten schon seit ewiger Zeit zusammen shooten, aber irgendwie hat es dann mit dem Termin nie so richtig geklappt (wer kennt das nicht?!) :D Dann irgendwann fanden wir ein Datum und tadaaaa es war sogar noch in der Woche, als bei uns der Maimarkt stand. Was ein Glück! Das Wetter sah die Tage zuvor leider etwas düster aus, aber als wir uns dann trafen kam tatsächlich noch die Sonne raus. Ein Traum!

Und wie das bei uns Mädels immer ist, es wurde unendlich viel gequatscht und gelacht! Aber vor allem wurden ganz ganz viele Gemeinsamkeiten gefunden. Deshalb finde ich es auch immer wichtig, dass man bei einem shoot nicht auf die Uhr schaut und die Zeit  genießt einen so lieben und offenen Menschen zu begegnen. Deshalb: Danke für dein Zeit UND für dein wunderschönes Lachen! Ich freue mich schon aufs nächste Mal :)

 

 

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