londoncall

Es begann mit einer Schnappsidee und endete in London. So fangen doch alle guten Geschichten an :D So auch bei der lieben Luise und mir. Eigentlich zählten wir nur all die Städte auf, die wir noch bereisen wollten und so viel auch London mit auf unsere Liste. In diesem Moment schauten wir uns beide an und wussten, was zu tun ist. freie Tage mussten her und eine Planung. Wichtig wären auch Unterkunft und Flug :D Und schwupp die wupp war alles in trockenen Tüchern. Naja fast. So bekam ich zwei Tage vor Abflug eine Mail, dass unsere airbnb Wohnung storniert wurde. Kurze Panik brach auf, also wurden die Köpfe zusammen gesteckt. Wir entschieden uns für die Plattform: secret escapes und wer hätte es gedacht. Wir bekamen, zum fast gleichen Preis, ein Doppelzimmer im fünf Sterne Hotel mitten von London. Es sollte wohl einfach so sein... und von dort an ging alles nur noch berghoch :D

Ich weiß diese paar Tage gar nicht so richtig in Worte zu fassen, aber es war wirklich ein wunderschöner Trip. So schön, dass ich mich in kürzester Zeit in diese Stadt verliebte. Sie hat ihre ganz eigene Ausstrahlung und fühlt sich unheimlich warm an. Jedes kleine Cafe oder vintage Lädchen ist bis ins Detail dekortiert und arrangiert. Die Menchen dort laufen alle sehr schnieke und mit großen Schritten, in ihren Anzügen herum, aber auch nur, weil sie es müssen. Denn nach Feierabend stehen sie gesellig mit ihren Bierchen in den Pubs und genießen ihre freie Zeit. Aber auch fotografisch gab es soooo viel zu entdecken. An jeder Ecke hieß es: Haaaalt, ich muss hier ein paar Bilder knipsen :D Luise gewöhnte sich zum Glück schnell daran und stand mir dir dann immer wieder als Model zur Seite. Aber schaut selbst :)

Oder schreibt mir gerne mal, wer von euch auch schon dort war und welche Erfahrungen ihr dort sammeln durftet.
Ich bin gespannt!!

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Bettina

Hattet ihr auch schon mal so richtig knackiges speed shooting? :D Bei mir war es hier das erste Mal. Denn in nur knapp 30 Minuten, haben die liebe Bettina und ich, einfach alles gegeben. Viel Zeit zum Quatschen und Philosophieren war da nicht, aber wurde dennnoch das ein oder andere Mal eingeräumt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, wie ich finde. So haben wir uns nämlich von verspäteten Zügen und regnerischen Wolken nicht die gute Laune nehmen lassen. Für mich eine wirklich spannende Erfahrung, aber wohl nicht immer gut geeignet, da ich doch immer den Drang habe mich ausgiebig mit den Menschen zu beschäftigen und auszutauschen. Aber seht selbst, was wir noch daraus gemacht haben:

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Maren

Es ist Herbst und für mich die Zeit, in der man sich wieder gemütlich mit der Kamera nach innen verzieht. So auch an diesem etwas verregneten Tag mit der lieben Maren. Für so ein shooting braucht es oft nicht viel. Ein wenig Fensterlicht, einen gemütlichen Pulli und gute Musik und taddaaaa es geht los. Ziemlich easy und ohne viel schnick schack. Was aber viiiel wichtiger ist, sind mir die Gespräche dabei. Das Zwischenmenschliche. Denn gibt es etwas spannenderes als einen neuen Menschen kennenzulernen? Mit alle seinen Vorstellungen, Meinungen, Ansichten und Geschichten? Mich fasziniert der Mensch und deshalb nutze ich solche Augenblicke immer gerne um mehr über ihn zu erfahren.
Deshalb an dieser Stelle an riesiges Dankeschön an dich Maren! Dass du so offen, herzlich und liebevoll bist. Ich freue mich jetzt schon auf ein nächstes Mal!!

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Camilli

Kennt ihr diese instagram Profile bzw. storys, die euch einfach immer zum Schmunzeln bringen? Einer davon ist eindeutig der von der lieben Camilla! Schon damals wusste ich: Das ist eine verrückte Socke. Umso mehr freue ich mich, sie wieder vor der Kamera gehabt zu haben. Mit ihr macht einfach alles Spaß und man hat so viel zu lachen :D Deshalb musste ich beim Knipsen auch gar nichts sagen und lies sie einfach machen.

Wir waren hier übrigens früh morgens um 9 schon unterwegs, sprangen von einem Hinterhof in den nächsten und fande dann auch diese wunderschöne Kulisse. Nur blöd, dass die Lichter aus waren. Kein Problem für Camilla :D Sie ging einfach direkt zum Chef und fragte ganz lieb, ob es denn nicht möglich sei, sie für ein paar Minuten kurz anzuknipsen und tadaaaa, da leuchteten sie auch schon.

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Luise

Kennt ihr das (als Fotograf): Man plant wochenlang ein shooting, zeichnet sich bereits ein Licht-Set auf, richtet alle Outfits, bespricht die eigenen Ideen bis ins Detail und ist dann super top vorbereitet für das anstehende shooting?!

Tja, bei mir ist das NIE so :D Ehrlich gesagt heißt es bei mir immer nur: "Okay, treffen wir uns da. Bring einfach mit, auf was du Lust hast."

Vielleicht bräuchte ich manchmal dieses strukturierte Arbeiten, aber ehrlich gesagt plane ich bereits so vieles in meinem Leben, sei es beim Urlaub, Verabredungen, Termine oder auch bei meiner Schichtarbeit, da liebe ich es einfach mal Dinge auf mich zukommen zu lassen. Denn nur dann fühle ich mich frei und irgendwie auch so lebendig. So ist es doch im Leben oder? Dann, wenn du mit nichts rechnest, entstehen die schönsten Erlebnisse und Erinnerungen.

So auch hier mit der lieben Luise. Eigentlich sollte es nur eine kleine Auszeit vom Lernen werden. Aber dann gingen wir spontan noch zum Floristen, schnippelten und drehten ein paar Blümchen, kreierten zwischendurch eine andere Frisur, lachten, quatschten, gingen zum Vietnamesen XD Und schon war der halbe Tag weg und was soll ich sagen. Ich liebe diese Serie und den Tag, den ich damit für immer verbinden werden!

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roomtour

weil ich gefühlt alle zwei Wochen umstelle, ist es immer ganz gut das Zuhause fotografisch festzuhalten. Wie hier, vor knapp drei Wochen. Mittlerweile steht sogar die grüne Kommode aus dem Gang an Stelle der weißen :D Aber so ist das eben bei Frauen. Immer schöner, gemütlicher, verbesserter und passender. Wie sagt man so schön im dänischen? HYGGELIG - in 2017 DAS Wort, was durch alle Zeitschriften brennt und für mich schon seit meiner ersten Reise nach Dänemark (vor knapp 22 Jahren) kein Fremdwort mehr ist.

Viel Spaß beim Durchscrollen ;)

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Lisa

Der ein oder andere von euch hat sicherlich schon bemerkt, wie sehr ich das Licht hier in der neuen Wohnung genieße. Vor allem aber tut es so gut auch mal weg vom dominanten grün der Bäume zu kommen und einfach nur die Person, vor der Kamera, für sich wirken zu lassen. So auch bei der lieben Lisa. Für mich ist sie ein ganz besonderer Typ. Aber vor allem so unfassbar offen und auch herzlich. Manchmal hat man dieses Bild vor Augen von einem Menschen, bevor man ihn das erste Mal sieht. Aber, dass dieses süße "Persönchen" dann sechs Mal die Woche zum Fitness geht und dann noch nebenher Jura studiert... Das wäre mir niemals eingefallen :D Deswegen musste da auch mal mehr erzählt werden. Denn gerade diese Bereiche finde ich in meinem Leben nicht wirklich wieder und so kam es, dass wir ca. eine Stunde am shooten waren und aber knapp zwei Stunden am Quasseln (wie das bei Frauen eben so ist). Und genau deswegen liebe ich die Fotografie! Sie vereint fremde Menschen, lässt sie einander näher kommen und besser verstehen...

In diesem Sinne: Danke liebste Lisa, für deine Zeit, deine offene Art und vor allem dein liebevolles Wesen! Ich freue mich aufs nächste Mal!

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tach Berlin

In diesem Blog-Beitrag möchte ich euch ein wenig von den letzten, verrückten, spannenden und aufregenden vier Wochen erzählen. Eigentlich ist es kaum in Worte zu fassen, aber es ist immer noch unglaublich. Selbst, wenn ich auf dem Weg zu Arbeit bin und dabei den Fernsehturm vor Augen habe, kann ich es immernoch nicht richtig fassen, dass dies nun mein Zuhause ist. Berlin. Diese unfassbar großes Stadt.
Es kommt mir mehr wie Urlaub, in einer gemütlichen airbnb Wohnung, vor. Das Lustige: Hier in unserem "Block" werden wirklich einige hierfür angeboten. Gerade gestern habe ich drei Mädels aus Düsseldorf kurz kennengelernt, die hier eine Woche verbringen. Lässt sich wohl gut Geld verdienen :D

Aber zurück zum neuen Leben. Es war kein einfacher Start. Das wussten wir. Allein, wenn ich an diesen Umzug, nachts um ca. 2 Uhr denke, da fallen schon meine Augen zu, weil sie sich an diese schmerzliche Müdigkeit erinnern oder auch daran, wie meine Arme bei knapp 27 Grad, die Möbel ins zweite OG schleppten. Wir waren platt. Am Ende unserer Kräfte. Im Nachhinein würden wir vielleicht an dieser Stelle vieles anders machen, aber es hat geklappt und das Gute: Man war nie alleine.

Ein paar Tage später ging es dann schon mit dem neuen Job los. Alles war so neu. Angefangen vom Arbeitsweg, den neuen Kollegen, Abläufe, aber auch Dinge, wie Einkaufsmöglichkeiten. Alles musste seinen Alltag finden und man merkte, wie immer mehr Energie aus dem Körper verschwand. Ich weiß nicht ob es an meiner eher introvertierten Art liegt (ja, ich weiß. Keiner glaubt mir das :D) aber all die neuen Eindrücke und die vielen Menschen um einen herum, machte einen einfach nur müde.

Schön war dann der Besuch in der Heimat (dank einer Hochzeit, die wir begleiteten). Es war wie immer und doch so anders. Als wir an der alten Wohnung vorbei fuhren, fing mein Herz plötzlich an zu schlagen, da ich dachte wir müssten hier doch abbiegen, aber das Auto fuhr geradeaus. Denn dort wohnten wir nicht mehr. Ein ganz seltsames Gefühl. Der Abschied von Familie und Freunde war dann auch wieder nicht so leicht - ja, ich hänge noch sehr sehr seeeehr an ihnen!

Zurück in Berlin, war es aber auch wieder schön in den eigenen vier Wänden zu sein. Diese Stille hier zu genießen und das "Nest" immer weiter zu getalten und zu spüren, dass man doch hier her gehört. Denn ich muss sagen, in dieser kurzen Zeit habe ich so unendlich viel Schönes schon entdeckt und auch Menschen kennengelernt, die einen verstehen und genau wissen, wieso man hier her gezogen ist. Das macht Mut und gibt einem auch wieder die Energie zurück, die man auf dem Weg hier her zwischenzeitlich etwas verloren hatte.

 

Alles in allem kann ich sagen, dass ich nichts bereue und ich mich auf weitere tolle Wochen/Monate/Jahre hier freue und auch weiterhin die Zeit genießen werde, wenn ich der alten Heimat sein werde. Denn das ist doch das Leben. Sich ausprobieren. Treiben lassen. Leiden. Lieben. Freuen. Das macht es doch so lebenswert!
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happy hearty in Berlin

Eigentlich war der Plan ein ganz anderer, aber wie das Schicksal so wollte, sollten mein Schatz und ich ein paar magische Tage in unserer Hauptstadt verbringen, dabei wollte ich ein Mädelswochenende mit meiner besten Freundin verbringen. Aber wie gesagt, es sollte ganz anders so kommen.

Also packte ich mein Herz mit ein und wir fuhren mit der Bahn direkt gen Norden, um meine liebste Curlykate zu besuchen und dann ging es auch schon direkt los. Am Bahnhof abgholt, fuhren wir zu ihrem neuen Zuhause und fühlten uns direkt auf Anhieb willkommen und vor allem wohl. Danach ging es weiter zum Japaner (ich mag eigentlich gar nicht soooo sehr asiatisches Essen), aber es war so yomyom
Abends wurde dann die Stadt unsicher gemacht, erst in einer coolen Bar, dann weiter in einem noch cooleren Club. Ich sage nur: alter Rummelplatz trifft heiße beats :D

Am nächsten Morgen ging es dann direkt super motiviert und "fit" NICHT, zum shooting. Die Zeit sollte ja ausgiebig genutzt werden. Von dort wieder nach Hause zum Verschnaufen, um dann ein weiteres shooting für meinen Schatz zu starten. Am Schluss zogen wir alle gemeinsam, gut gelaunt und vor allem leicht beflügelt, durch die Straßen... Es ist verrückt, aber ich war schon so oft in dieser Stadt und kein einziges Mal verzauberte diese mich, wie bei diesem Mal. Vielleicht lag es auch daran, sie nicht als Touri zu bereisen, sondern mittendrin und dabei zu sein. Deshalb erinnere ich mich bis heute an diesen einen Satz, als wir aus dieser einen Bar raus gingen.

Mein Schatz und ich schauten uns, tief in die Augen und dann wussten wir es und sprachen es fast gleichzeitig aus:"Wir müssen hier her ziehen." Ja und jetzt kann sich der eine oder andere von euch denken, was wohl gerade bei uns so los ist :D

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Kim

Es gibt hier, in meiner Haimat, zwei oder auch drei Fotografen, die mein Herz berühren und bei denen ich so sein kann, wie ich bin und die liebe Kim von barefoottales gehört auf alle Fälle dazu. Eigentlich wollten wir uns nur mal wieder auf einen Kaffee treffen, aber wie es so ist, man kann die Kamera einfach nicht Zuhause liegen lassen und so kam es, dass wir gemeinsam auf die Suche nach einer neuen location gingen und uns hier im botanischen Garten ein schönes Plätzchen suchten.

Ich weiß, dass es immer etwas unangenehm ist, die Seiten zu wechseln und als Fotograf vor der Kamera zu stehen, aber sie hat es sooo gut gemacht und meiner Meinung nach könnte sie viel viel öfter davor, statt dahinter sein.

Deswegen:
Liebste Kim, bleib so wie du bist und lass dich von niemandem verbiegen oder dir sagen lassen, dass du nicht gut genug bist, denn du bist ganz wunderbar. Aber auch herzlich, liebevoll, offen, humorvoll, nachdenklich, spontan, kreativ und einfach ein Mensch, den man sofort ins Herz schließt! Ich danke dir für deine Zeit und vor allem dein offenes Ohr <3

Schaut unbedingt mal bei ihr vorbei, sie zaubert ganz wundervolle, emotionale Bildmomente:
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